Marketing + Presse

Werbung für die Orchestertage Bielefeld

Für Musiker, Zuhörer und Presse stellen wir an dieser Stelle gerne Info- und Werbematerial über die Orchestertage zur Verfügung:
Bitte helft uns alle bei der Werbung und ladet alle Freunde, Bekannte und Verwandte zum Konzert ein. Es wird sich wie immer sehr lohnen! Vielen Dank für Eure Hilfe!

Die Orchestertage im Radio:
Mitschnitt von Radio Bielefeld am 11.05.2013

Die Orchestertage in der Presse:

Seit Beginn der Orchestertage 1996 begleitet die Presse unsere Arbeit mit einem sehr positiven Echo. Machen Sie sich hier ein Bild der Konzerte der vergangenen Jahre.

Pressestimmen Orchestertage 2006 – 2015

Kritik aus der „Neuen Westfälischen“ zum Konzert 2015

Kritik aus dem „Westfalenblatt“ zum Konzert 2015

Arbeitsphase 2015

„…die Sängerin singt kraftvoll, in den Höhen leuchtend, mit feinen Übergängen, und schafft berührende, himmlische Momente.[…] Hier etwa fallen gerade die Streicher durch ihren feinen geschmeidigen Klang auf. Das Orchester besticht insgesamt durch nuancenreiche musikalische Gestaltung. […] Das Publikum bedankt sich mit kräftigem Applaus, Bravorufen, Getrappel und Standing Ovations. […] Desweiteren glänzten sämtliche Instrumentalgruppen durch präzises Spiel, einschließlich der elegischen Bläser. […] „

Arbeitsphase 2014

„Orchester und Dirigent ließen die Zuhörer über weite Strecken vergessen, dass die jungen Musiker noch keine Profis sind. […] Die klanglichen Steigerungen waren denn auch gut angelegt und fesselten die Zuhörer. […]…stellte die Aufführung dieser Sinfonie eine Bereicherung dar.“

Arbeitsphase 2012:

„Wahrhaft eine mitunter verzerrte „Maskerade“, offenherzig und launig ausgespielt vom Orchester.“
„Das Orchester zieht mit und wird wie Viehmann mit Bravorufen und tosendem Applaus in die Pause verabschiedet.“
„Wie Gladiatoren der Musik werfen sie [die Musiker] sich in den rhythmischen Hexenkessel und jeder Hieb gelingt trefflich. Das Publikum jubelt.“

Arbeitsphase 2010:

„…beeindruckte dann einmal mehr die hohe musikalische Präzision und die Homogenität…“
„Das junge Orchester folgte ihm dabei sehr flexibel und verblüffte mittels lupenreiner Bläserrufe…“
„Alles in allem eine beeindruckende Leistung, die vom Publikum begeistert beklatscht wurde.“

„Gleichermaßen klangsensibel gelangen die zwischen französischer Romantik und Neoklassizismus schwebende Pavane Ravels und Strauss‘ Hornkonzert.“
„Innerhalb der Frühlingssinfonie gefielen vor allem das fein verästelte Holz- und Blechbläserwerk und das solide Fundament der zwei Kontrabässe…“
“ Am Ende zollte das Publikum lang anhaltenden Beifall und laute Bravorufe.“

und dennoch gelang es dem Orchester unter der Leitung von Norbert Koop, diese bedeutenden Repertoirewerke auf virtuose und mitreißende Weise zu interpretieren.“

Arbeitsphase 2013:

„Elfenhafte Leichtigkeit […] deren 18. Abschlusskonzert bildete einen neuen Höhepunkt in einer Reihe eindrucksvoller Aufführungen. […] Zu hören und zu sehen, wie sie (die Solistin Susanne Heilig) sich inmitten der jungen Musiker wohl fühlt, deren Leistung anerkennend verfolgt, um dann zu einer Interpretation anzusetzen, die unsere bisherigen Vorstellungen von Mozarts Klarinettenkonzert sprengt, war ein Erlebnis besonderer Art. […] Einen Moment der Entrückung erlebte das Publikum im Adagio, als Susanne Heilig eine Passage im kaum noch hörbaren Pianissimo verklingen und in die nächste übergehen ließ. Der Fall einer Stecknadel hätte die Spannung zerrissen.
[…] groß angelegte Steigerung, die die sich vom ersten Satz bis zum Finale in wohl gesetzten Schritten vollzog und das Orchester von seinen besten Seiten zeigte. So fanden die Celli und Bratschen im 4. Satz einen satten Streicherglanz, die Bläser – vor allen die Oboe- gaben dem Menuettthema Farbigkeit und einen ulkigen Unterton.  Alle zusammen führten das Finale zu einem apotheotischen Jubel […] begeisterter Beifall […]“

“ Vielbeklatschtes Abschlusskonzert der Orchestertage […] Das Ergebnis lässt sich hören […]
Der jugendliche  Klangkörper ist qualitativ ziemlich ausgeglichen besetzt, besticht mit einem homogenen Gesamtklang […] Das Blech […] strahlt von Beginn an einen siegssicheren Gestus aus […] Ihr (Susanne Heiligs) feinzüngiges, dynamisch und agogisch nuancenreiches Spiel versprüht einen betont vitalen, zielgerichteten und nie ins Verzärtelnde abgleitenden Tonfall. […]
…Zugabe […] Hier lässt das junge Orchester vor allem im ausgelassen-draufgängerischen Tutti seiner Spielfreude freien Lauf. Bravo.“

Arbeitsphase 2011:

„Der Finalsatz gelingt kraftvoll-entladend, die Kadenz(en) des Pianisten analytisch-transparent.“
„…die Beethoven-Sinfonie…, die erstaunlich präsent und agil daherkommt.“
„…vermag der gesamte Klangkörper, vor allem aber die Holzbläser und Streicher, bei der „Eroica“ das prometheische Feuer gänzlich zu entfachen. Bravo!“